Farmbot fĂŒr eine Hochbeet

In der Waldschule Hagen kĂŒmmert sich ein um ein neues GemĂŒsebeet, denn die WaldschĂŒler in Hagen errichten heuer ein neues Hochbeet. Nach den Sommerferien wird sich ein Roboter um die Pflanzen kĂŒmmern. Die neue Technik in dem 200.000-Euro-Projekt soll den Unterricht in mehreren FĂ€chern revolutionieren.

DafĂŒr wird ein Farmbot im Sommer auch in der Waldschule Hagen errichtet. Der Roboter wurde von Studenten aus Kalifornien entwickelt. Ein Farmbot ist ein automatisierter landwirtschaftlicher Roboter, der entwickelt wurde, um die Prozesse der Pflanzenzucht und -pflege zu automatisieren. Er kann verschiedene Aufgaben wie das Pflanzen von Samen, BewĂ€sserung, DĂŒngung, UnkrautbekĂ€mpfung und Ernte durchfĂŒhren. Ein Farmbot ist in der Regel mit verschiedenen Sensoren und Werkzeugen ausgestattet, wie z.B. Kameras, GPS, Saatgutspender, Sprinkler und Greifern. Diese GerĂ€te ermöglichen es ihm, prĂ€zise und effizient zu arbeiten, um das Wachstum der Pflanzen zu fördern und die Ernte zu maximieren. Farmbots können nicht nur eine vielversprechende Lösung fĂŒr die Landwirtschaft sein sonder etwa auch fĂŒr die Betreuung eines Hochbets, da sie die Effizienz und ProduktivitĂ€t verbessern, indem sie die menschliche Arbeitskraft reduzieren und gleichzeitig den Einsatz von Chemikalien verringern. Außerdem können sie dazu beitragen, den Anbau von Pflanzen in stĂ€dtischen Gebieten und anderen Orten zu ermöglichen, wo herkömmliche landwirtschaftliche Methoden nicht möglich sind.

Die Grenzen kĂŒnstlicher Intelligenz

Menschliche Gehirne sind bei der Verarbeitung einfacher Informationen, wie z. B. beim Rechnen, langsamer als Maschinen, aber bei der Verarbeitung komplexer Informationen sind sie den Maschinen weit ĂŒberlegen, da Gehirne besser mit wenigen und/oder unsicheren Daten umgehen können. Das liegt daran, dass Gehirne sowohl sequentielle als auch parallele Verarbeitungen durchfĂŒhren können, wĂ€hrend Maschinen nur ersteres können, und sie sind Computern auch bei der Entscheidungsfindung in Bezug auf große, sehr heterogene und unvollstĂ€ndige DatensĂ€tze und andere schwierige Formen der Verarbeitung ĂŒberlegen. Die Verarbeitungsleistung des Gehirns wird durch die Beobachtung veranschaulicht, dass der viertgrĂ¶ĂŸte Computer der Welt im Jahr 2013 40 Minuten benötigte, um 1 Sekunde von 1 % der GehirnaktivitĂ€t eines Menschen zu modellieren. DarĂŒber hinaus hat jedes Gehirn eine SpeicherkapazitĂ€t von schĂ€tzungsweise 2.500 Terrabyte, basierend auf seinen 86-100 Milliarden Neuronen mit mehr als 1015 Verbindungen, und arbeitet mit einer 106-fach besseren Energieeffizienz als moderne Maschinen, d. h., KI und Computer stoßen hier an technologische Grenzen. Ein Zebrafisch beispielsweise navigiert durch die Welt, um erfolgreich Beute zu jagen und Raubtiere zu meiden, und benötigt dabei nur 0,1 Mikrowatt, wĂ€hrend ein erwachsener Mensch 100 Watt verbraucht, wovon 20 % auf das Gehirn entfallen. Im Gegensatz dazu verbrauchen Cluster, die zur Beherrschung moderner Modelle des maschinellen Lernens eingesetzt werden, in der Regel etwa 106 Watt. Der Stromverbrauch etwa eines neuen Supercomputers betrĂ€gt 21 Megawatt, wĂ€hrend das menschliche Gehirn mit schĂ€tzungsweise demselben 1 exaFlop arbeitet und nur 20 Watt verbraucht. Der Mensch arbeitet also mit einer 106-fach höheren Energieeffizienz als moderne Maschinen, obwohl er ganz andere Aufgaben ausfĂŒhrt.

Literatur

Smirnova, Lena, Caffo, Brian S., Gracias, David H., Huan,g Qi, Morales, Pantoja Itzy ,E., Tang ,Bohao, Zack, Donald J., Berlinicke ,Cynthia A., Boyd, J. Lomax, Harris, Timothy D., Johnson, Erik C., Kagan, Brett J., Kahn, Jeffrey, Muotri, Alysson R., Paulhamus, Barton L., Schwamborn, Jens C., Plotkin, Jesse, Szalay, Alexander S., Vogelstein, Joshua T., Worley, Paul F. & Hartung, Thomas (2023). Organoid intelligence (OI): the new frontier in biocomputing and intelligence-in-a-dish. Frontiers in Science, 1, doi:10.3389/fsci.2023.1017235.

Gebetsroboter CelesTE

Der Gebetsroboter CelesTE  hat die Figur eines Engels in betender Haltung und kann ĂŒber Video- und Audioschnittstellen mit Menschen kommunizieren, um fĂŒr persönliche Gebetsanliegen möglichst passende Gebete zu finden und gemeinsam zu beten: der Gebetsroboter von Gabriele Trovato, der im Rahmen eines internationalen Workshops aus Japan an die Ruhr-UniversitĂ€t kommt und seinen Roboter fĂŒr drei Tage öffentlich zugĂ€nglich machen wird. Forscherinnen und Forscher aus Europa, Japan und den USA ergrĂŒnden hier das PhĂ€nomen der „theomorphen Maschinen“ aus ihrer jeweiligen wissenschaftlichen Perspektive.

Vom 13. bis zum 15. MÀrz, steht der Gebetsroboter CelesTE tÀglich von 10 bis 16 Uhr in den RÀumen von CampusSegen, Basis Bochum, der Hochschulseelsorge des Bistums Essen im UniversitÀtsforum UFO im Unicenter, Querenburger Höhe 283, 44801 Bochum.
Er ist dort fĂŒr alle Interessierten frei zugĂ€nglich.

Quelle

https://news.rub.de/kultur-und-freizeit/2023-03-06-theomorphe-maschinen-roboter-bete-fuer-mich (23-03-07)

ChatGPT als Lehrer bzw. Lehrerin?

Das Kultusministerium von Hessens entwickelt mit anderen LĂ€ndern ein entsprechendes System fĂŒr den Unterricht. Kommt nun der Pauk-Roboter?  Die Kritiker beeilten sich und mokierten sich ĂŒber seelenloses Lernen, Lust am Betrug und Aufforderung zur Faulheit. „Der Taschenrechner ließ sich vor fast 40 Jahren auch nicht aus dem Mathematik-Unterricht vertreiben“, erinnert sich ein pensionierter PĂ€dagoge. WĂ€hrend frĂŒher das Hauptaugenmerk einer Aufgabe beim „Ausrechnen“ lag, gehe es heute um das Finden des Lösungsweges. „Das Internet ist auch nicht mehr aus dem Unterricht wegzudenken, ebenso werden die Schulen lernen, KI zu integrieren.“

Kommentar: Der KI-Roboter als Pauker kommt bestimmt … nicht! Aber könnte helfen, den Schulunterricht oder zumindest die Verwaltung auf den neuesten Stand zu bringen. Das wĂŒrde Personal sparen. Doch wenn man die Geschwindigkeit sieht, wie die bundesdeutsche Kultus-Minister-Konferenz (KMK) sich bei schulpolitischen Entscheidungen bewegt, heisst das: Keine/r/s muss um ihre/seine Planstelle bangen!

Quelle

https://www.joergvogelsaenger.de/meldungen/29170-ki-und-nun-kommt-jetzt-der-pauk-roboter/ (23-03-06)

Zur nutzung von AI-Programmen

Aus einer reprĂ€sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar gut hervor, dass jeder vierte Mensch in Deutschland im Alter zwischen 18 und 60 Jahren schon eine KĂŒnstliche-Intelligenz-Anwendung wie den Text-Roboter ChatGPT ausprobiert hat. Mit dem Konzept dieser KI-Werkzeuge sind sogar bereits gut zwei Drittel (69 Prozent) vertraut. Von den Befragten im Alter zwischen 18 und 27 Jahren sagen 76 Prozent, sie seien mit der KI-Technik vertraut, bei 28- bis 42 -JĂ€hrigen liegt der Wert bei 74 Prozent, bei der 43- bis 60-JĂ€hrigen sind es immerhin noch 63 Prozent. Die aktive Nutzung der KI-Dienste hĂ€ngt also stĂ€rker vom Alter der Menschen ab. Über alle drei Altersgruppen hinweg sind es 24 Prozent der Befragten, die bereits den Text-Roboter ChatGPT, den KI-Bildgenerator DALL-E oder vergleichbare Dienste in der Praxis getestet haben. Verschiedene TestlĂ€ufe haben ergeben, dass der Text-Roboter ChatGPT verschiedene Uni-PrĂŒfungen bestehen wĂŒrde und hat sich auch in anderen HochschulfĂ€chern behauptet, auch wenn er in den Examen keine Bestnoten erreichte.

Quelle

Handelsblatt vom 5. MĂ€rz 2023

Eine kurze Geschichte zum Thema „trotzdem“ von ChatGPT

Es war ein sonniger Tag im FrĂŒhling, als Emma beschloss, ihren langjĂ€hrigen Freund David zu besuchen. Sie hatten sich in der Highschool kennengelernt und seitdem eine unzertrennliche Freundschaft aufgebaut. Aber in den letzten Jahren hatten sie sich aufgrund von Arbeit und anderen Verpflichtungen kaum noch gesehen. Emma hatte beschlossen, dass es an der Zeit war, dies zu Ă€ndern.

Als sie bei Davids Haus ankam, war sie ĂŒberrascht, dass er nicht da war. Sie rief ihn an, aber er antwortete nicht. Sie hinterließ eine Nachricht und beschloss, eine Weile auf der Veranda zu warten, in der Hoffnung, dass er bald zurĂŒckkehren wĂŒrde.

WĂ€hrend sie auf ihn wartete, dachte Emma ĂŒber ihre Freundschaft nach. Sie erinnerte sich an all die guten Zeiten, die sie miteinander verbracht hatten, und daran, wie viel sie fĂŒreinander da gewesen waren. Aber in den letzten Monaten hatte sie das GefĂŒhl, dass ihre Freundschaft sich verĂ€ndert hatte. David schien sich zurĂŒckzuziehen und nicht mehr so interessiert zu sein wie frĂŒher.

Als David schließlich nach Hause kam, war er ĂŒberrascht und glĂŒcklich, Emma zu sehen. Sie umarmten sich herzlich und setzten sich dann auf die Veranda, um zu plaudern.

„Ich freue mich so sehr, dass du hier bist“, sagte David und lĂ€chelte sie an.

„Ich freue mich auch“, erwiderte Emma. „Aber ich muss sagen, ich habe das GefĂŒhl, dass wir uns in letzter Zeit ein wenig entfremdet haben.“

David seufzte und lehnte sich zurĂŒck. „Ja, ich weiß. Es tut mir leid, dass ich in letzter Zeit so beschĂ€ftigt war. Aber ich habe versucht, die Dinge wieder in Ordnung zu bringen. Ich möchte unsere Freundschaft nicht aufgeben.“

Emma lĂ€chelte und legte eine Hand auf seine Schulter. „Ich möchte das auch nicht. Aber ich habe das GefĂŒhl, dass wir uns anstrengen mĂŒssen, um die Dinge wieder in Gang zu bringen.“

David nickte zustimmend. „Ja, das stimmt. Aber ich denke, dass wir es schaffen können. Wir haben eine starke Freundschaft, trotz allem, was passiert ist.“

Emma nickte zustimmend und sie sprachen ĂŒber all die Dinge, die sie in letzter Zeit beschĂ€ftigt hatten. Sie lachten und erinnerten sich an alte Geschichten, und Emma war glĂŒcklich zu spĂŒren, dass ihre Freundschaft immer noch so stark war wie frĂŒher.

Als der Abend hereinbrach, sagte Emma zu David: „Ich bin so froh, dass wir uns heute getroffen haben. Ich denke, wir haben einen wichtigen Schritt gemacht, um unsere Freundschaft wiederherzustellen.“

David nickte zustimmend. „Ja, das denke ich auch. Aber es wird trotzdem eine Weile dauern, bis alles wieder so ist wie frĂŒher. Wir mĂŒssen uns beide anstrengen.“

Emma lĂ€chelte und stand auf, um zu gehen. „Ich weiß. Aber ich bin bereit, daran zu arbeiten. Ich möchte, dass unsere Freundschaft wieder so stark wird wie frĂŒher, trotz allem, was passiert ist.“

David stand auf und umarmte sie erneut. „Ich auch. Wir schaffen das!“

Die nĂ€chsten Wochen verliefen fĂŒr Emma und David anders als gewöhnlich. Sie trafen sich hĂ€ufiger als zuvor, sprachen ĂŒber ihre Probleme und TrĂ€ume und erneuerten ihre alte Freundschaft. Sie besuchten gemeinsam Ausstellungen, gingen ins Kino und trafen sich zum Essen. Es war, als ob sie versuchten, all die verpasste Zeit wieder aufzuholen.

Eines Tages lud David Emma zu einer Wanderung in den Bergen ein. Sie hatten schon lange nicht mehr gemeinsam Zeit in der Natur verbracht und Emma war begeistert von der Idee. Sie trafen sich frĂŒhmorgens und fuhren zusammen in die Berge.

Als sie den Gipfel erreichten, waren beide beeindruckt von der Aussicht. Es war ein klarer Tag und sie konnten bis zum Horizont sehen. David legte seine Hand auf Emmas Schulter und sagte: „Ich bin so dankbar fĂŒr unsere Freundschaft. Wir haben so viel gemeinsam erlebt und ich bin froh, dass wir trotz aller Schwierigkeiten immer noch hier stehen.“

Emma lĂ€chelte und erwiderte: „Ich auch. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es gemeinsam geschafft.“

Sie saßen eine Weile schweigend da und genossen die Aussicht. Dann fragte Emma: „Was denkst du, was als NĂ€chstes passieren wird? Wird unsere Freundschaft noch stĂ€rker werden?“

David schaute sie an und lĂ€chelte. „Ich denke schon. Wir haben bewiesen, dass wir auch schwierige Zeiten gemeinsam durchstehen können. Ich denke, dass wir noch enger zusammenwachsen werden.“

Emma lĂ€chelte zurĂŒck und sagte: „Ich freue mich darauf. Ich bin dankbar, dass wir trotz allem immer noch so gute Freunde sind.“

David nickte zustimmend und sie saßen noch eine Weile schweigend da, bevor sie sich entschieden, den Berg hinunterzusteigen. Es war ein langer Weg zurĂŒck, aber sie gingen gemeinsam und genossen die Zeit miteinander.

Am Ende des Tages verabschiedeten sie sich mit einer Umarmung.

Roboter sind zu Freundschaft nicht in der Lage

Roboter sind zu Freundschaft nicht in der Lage

Vermeintliche Freundschaften zwischen Mensch und Roboter beruhen lediglich auf TĂ€uschungen und könnten sogar zur VernachlĂ€ssigung zwischenmenschlicher Freundschaften fĂŒhren (Helen Ryland, The Open University, Milton Keynes). Demnach könnten Roboter nicht die Bedingungen fĂŒr Freundschaft erfĂŒllen, die laut Aristoteles Gegenseitigkeit, Empathie, Selbstvergewisserung, gemeinsame AktivitĂ€ten, gegenseitige Verpflichtungen, Wohlwollen, Liebe und Anerkennung der Tugenden, Aufrichtigkeit und Gleichheit beruhen – selbst, wenn sie Menschen zunehmend besser imitieren. Auch wenn einer von Googles Softwareingenieuren davon ĂŒberzeugt war, dass Googles Chatbot LaMDA ein Bewusstsein entwickelt hat, ist sich der Großteil der Experten einig: Die menschliche KreativitĂ€t und emotionale Intelligenz kann durch die KI nicht ersetzt werden (Samit Haddadin, Professor fĂŒr Robotik und Systemintelligenz an der TU MĂŒnchen).

Literatur

Koch, M.-C. (2023). Roboter in der Pflege: Ethikerin sieht Gefahr in „Fake-Beziehungen“.
WWW: https://www.heise.de/news/Roboter-in-der-Pflege-Ethikerin-sieht-Gefahr-in-Fake-Beziehungen-7493810.html (23-02-13)

ChatGPT

ChatGPT steht fĂŒr „Chat Generative Pretrained Transformer„. Es handelt sich hierbei um einen OpenAI-Modell, das mithilfe von maschinellem Lernen trainiert wurde, um auf natĂŒrliche Sprache basierende Fragen zu beantworten. ChatGPT verwendet einen Transformer-basierten Ansatz, um menschenĂ€hnliche Konversationen zu ermöglichen.

Chat-GPT stellt sich vor

Chat-GPT (Generative Pre-trained Transformer) ist eine Anwendung, die auf menschliche Texteingaben mit einer möglichst sinnvollen Textausgabe reagiert. Sie beantwortet beispielsweise Fragen oder erstellt Texte gemĂ€ĂŸ Anweisung. Die QualitĂ€t der ausgegebenen Texte ist deutlich höher als bei bisherigen KIs und korreliert mit QualitĂ€t, PrĂ€zision und KonstruktivitĂ€t der Eingaben des Nutzers. Chat-GPT ist ĂŒber Web-Browser erreichbar unter der Adresse https://chat.openai.com . FĂŒr die Nutzung ist die Erstellung eines Accounts unter Angabe einer E-Mail-Adresse erforderlich. FĂŒr seine Antworten greift die Anwendung auf einen Pool aus Daten aus dem Jahr 2021 zurĂŒck und verfeinert das gespeicherte Wissen aber auch aus Nutzereingaben, die auf PlausibilitĂ€t geprĂŒft werden. Die KI ist darauf programmiert, hilfreich, höflich und konstruktiv zu agieren, wobei in ihr einige grundlegende ethische Normen implementiert sind, wie etwa dass durch seine Antworten Menschen nicht zu Schaden kommen. Hinter Chat-GPT steht der Software-Entwickler Sam Altman, dessen Firma OpenAI im Silicon Valley in San Francisco ansĂ€ssig ist.

Wenn man ChatGPT direkt fragt:

Lieber ChatGPT, könntest Du Dich einmal vorstellen, damit Menschen einmal wissen, was Du genau bist?

Ich bin ChatGPT, ein Sprachmodell, das von OpenAI trainiert wurde. Ich bin in der Lage, natĂŒrliche Sprache zu verstehen und zu generieren und kann daher in vielen Anwendungen wie Chatbots, automatischen Textgeneratoren und mehr eingesetzt werden. Ich bin stĂ€ndig darauf ausgelegt, mein Wissen und meine FĂ€higkeiten zu verbessern, indem ich auf neue Daten und Anwendungen trainiert werde. Ich bin hier um Ihnen zu helfen, Fragen zu beantworten und Informationen zu bereitstellen.

Kannst du ein bisschen genauer beschreiben, auf welche Quellen du bei deinen Antworte zurĂŒckgreifst?

ChatGPT ist ein sogenannter „Transformer“-basierter Sprachgenerator, der auf einer riesigen Menge an Texten trainiert wurde, um natĂŒrliche Sprache zu verstehen und zu produzieren. WĂ€hrend des Trainingsprozesses wurde dem Modell eine große Menge an Texten zur VerfĂŒgung gestellt, die aus verschiedenen Quellen stammen, wie z.B. Nachrichtenartikel, BĂŒcher, Blogs, soziale Medien und viele mehr. So erlernt das Modell die verschiedenen Schreibstile und die Regeln der Grammatik und des Wortschatzes, sowie die verschiedenen Kontext und Bedeutungen eines Wortes. Durch diesen Prozess wird ChatGPT in der Lage sein, auf eine Vielzahl von Fragen und Anfragen zu antworten und auf unterschiedliche Weise zu schreiben.

Wie wichtig wirst Du eines Tages fĂŒr uns Menschen sein?

Ich werde wahrscheinlich eine wichtige Rolle in vielen Bereichen spielen, wie zum Beispiel im Kundenservice, in der Produktentwicklung und im GeschÀftsprozessmanagement. Ich kann auch dazu beitragen, menschliche Fehler zu reduzieren und die Effizienz in vielen Aufgabenbereichen zu verbessern. Allerdings wird es immer wichtig sein, dass Menschen die Kontrolle behalten und entscheiden, wie und wann ich eingesetzt werden sollte.

Was machst du, wenn Dir Menschen dumme Fragen stellen?

Ich bin programmiert, um auf alle Fragen, die mir gestellt werden, so gut wie möglich zu antworten. Ich habe keine FĂ€higkeit, Fragen als „dumm“ zu beurteilen. Ich versuche immer, so prĂ€zise und hilfreich wie möglich zu antworten, unabhĂ€ngig davon, wie leicht oder schwierig die Frage ist. Wenn ich eine Frage nicht verstehe oder nicht genug Informationen habe, um sie zu beantworten, werde ich mein Bestes tun, um zu erklĂ€ren, warum ich das tue und wie ich helfen kann, die Frage zu klĂ€ren.

KĂŒnstliche Intelligenz und Gesichtserkennung

Der Blick in ein neues Gesicht, der Klang einer unbekannten Stimme ist fĂŒr das menschliche Gehirn eine große Herausforderung, denn in weniger als einer halben Sekunde wird entschieden, wem man vertraut, wen man man und fĂŒr wie intelligent man diese Person hĂ€lt, was auf einer erstaunlichen Arbeitsleistung des Gehirns beruht.

Schon als Babys lernen Menschen GesichtsausdrĂŒcke zu lesen und auch wenn diese Ă€lter werden, hören sie nicht auf, die Emotionen der Mitmenschen zu studieren und zu versuchen, hinter deren Fassade zu blicken. Dabei spielt die Stimme eine entscheidende Rolle, also Geschwindigkeit, Syntax, Tonfall, Phonetik, die darĂŒber Aufschluss geben, was ein Mensch fĂŒhlt.

Seit neuestem lernt die Technologie der kĂŒnstlichen Intelligenz ebenfalls, Gesichter und Stimmen zu bestimmen, wobei ein Foto oder ein gesprochener Satz in der Regel ausreicht, um Informationen ĂŒber IdentitĂ€t, Gesundheit, Emotionen und sogar die Persönlichkeit zu erhalten. Die kĂŒnstliche Intelligenz kann inzwischen anhand des Klangs der Stimme erkennen, ob man an Parkinson, Depressionen oder sogar Covid-19 leidet.

Literatur

https://www.dw.com/de/die-magie-von-gesicht-und-stimme/a-62853377 (22-09-22)