Ein psychologisch supervidierter KI-Begleiter für digitales Wohlbefinden

HelloBetter, ein international führender Anbieter digitaler, wissenschaftlich geprüfter psychologischer Unterstützung, stellt mit Ello einen neuen KI-basierten Begleiter für das mentale Wohlbefinden vor. Der Launch erfolgt am 25. November beim Adopt AI International Summit in Paris. Ello wurde von Expert:innen aus Psychologie, Wissenschaft und Machine Learning entwickelt und soll Menschen bei alltäglichen Belastungen wie Stress, Schlafproblemen, Grübeln oder Beziehungsstress helfen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Chatbots nutzt Ello Methoden der psychologischen Gesprächsführung und evidenzbasierte Übungen. Statt schnelle Tipps auszugeben, unterstützt die KI Nutzer:innen dabei, eigenen Gedanken und Mustern auf den Grund zu gehen, Zusammenhänge zu erkennen und alltagstaugliche Strategien zu entwickeln. Ello ist jedoch nicht als therapeutisches Werkzeug gedacht und stellt keine Diagnosen.

Die Entwicklung eines spezialisierten Tools wie Ello wird notwendig, da generative KI zunehmend für persönliche Gespräche verwendet wird, jedoch oft ohne Qualitätskontrolle oder angemessene Sicherheitsstandards. Eine HelloBetter-Umfrage zeigt, dass bereits 12 % der Gen Z mit Chatbots über Sorgen sprechen, während 54 % grundsätzlich offen dafür wären. Allgemeine KI-Modelle können jedoch riskante Inhalte bestätigen, problematische Muster übersehen oder inadäquate Ratschläge geben. Ello begegnet diesen Risiken mit psychologisch fundierter Interaktion.

Besonders hervorzuheben ist die kontinuierliche Supervision durch Psycholog:innen. Ello ist die erste KI dieser Art mit Human-in-the-Loop-Struktur: Nutzer:innen können direkt professionelle Unterstützung anfordern, und eingebaute Sicherheitsmechanismen erkennen akute Krisensituationen, um sofort Hilfe einzuleiten. Die Weiterentwicklung des Systems erfolgt ebenfalls unter therapeutischer Aufsicht.

Datenschutz und Sicherheit entsprechen den Anforderungen der DSGVO sowie den strengen Vorgaben des BfArM und des BSI für digitale Gesundheitsanwendungen. Obwohl Ello selbst kein Medizinprodukt ist, erfüllt die Plattform hohe Standards für Vertraulichkeit und IT-Sicherheit.

HelloBetter selbst wurde 2015 aus einem universitären Forschungsprojekt gegründet und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern evidenzbasierter digitaler Medizinprodukte. Zehn Online-Therapieprogramme gehören zum Portfolio, sechs davon sind verschreibungsfähig, kostenfrei und nachweislich wirksam. Mit über 140.000 Nutzer:innen, 20.000 verschreibenden Fachpersonen und 30 randomisierten kontrollierten Studien verfügt HelloBetter über die umfangreichste wissenschaftliche Evidenz aller Anbieter weltweit. Das Unternehmen sitzt in Berlin und Hamburg und beschäftigt mehr als 150 Mitarbeitende.

Literatur

HelloBetter.(2024). HelloBetter launcht psychologisch supervidierten KI-Chatbot: Die erste KI mit menschlicher Supervision – Ello für psychisches Wohlbefinden [Pressemitteilung]. https://hellobetter.de/

Yogi, der niedliche Roboter

Cartwheel Robotics entwickelt soziale, humanoide Roboter mit niedlichem Aussehen und starker Persönlichkeit, die Menschen Gesellschaft leisten und einfache Aufgaben übernehmen sollen.

Der erste Prototyp „Yogi“ erinnert mit seinen kindlichen Proportionen an eine sympathische Figur, während der einfachere Roboter „Speedy“ schneller marktreif sein soll.

Gründer Scott LaValley bringt Erfahrung von Boston Dynamics und Disney mit und setzt auf Künstliche Intelligenz für emotionale Interaktion. Die Roboter sollen bezahlbar bleiben und könnten als Service angeboten werden. Anfangs sind sie vor allem für soziale Interaktion gedacht, langfristig könnten sie mehr Aufgaben übernehmen.

Theoretische Neurowissenschaft: Das Leben berechenbar machen

Professor Wiktor Młynarski, ein theoretischer Neurowissenschaftler an der LMU München, versucht, biologische Prozesse, insbesondere die Funktionsweise des Gehirns, mithilfe mathematischer Modelle und Computersimulationen zu verstehen und zu berechnen. Sein Ziel ist es, die scheinbar chaotische Welt der Biologie mit der exakten Welt der Mathematik zu verbinden. Młynarski entwickelt dafür Modelle, die die Verarbeitung sensorischer Reize im Gehirn nachbilden. Seine Arbeit ist rein theoretisch und basiert auf mathematischen Berechnungen und Computersimulationen. d. h., er sieht sich als Biowissenschaftler, der Methoden der Mathematik und Computerwissenschaft nutzt. Ein Schwerpunkt seiner Forschung liegt darauf, zu verstehen, wie Sinnesreize im Gehirn verarbeitet werden und wie dies mit dem Bewegungsapparat zusammenhängt. Dabei hat sich gezeigt, dass die neuronale Aktivität nicht nur von visuellen Signalen, sondern auch vom Bewegungsapparat gesteuert wird, ein Phänomen, das sich von technischen Systemen unterscheidet und dessen Funktion noch nicht vollständig verstanden ist. Młynarski betont die Wichtigkeit, theoretische Modelle in der Realität zu verankern, indem man sie mit experimentellen Ergebnissen vergleicht und theoretische Grenzen auslotet. Er sieht Potenzial darin, dass die Robotik in Zukunft von diesen biologischen Erkenntnissen profitieren könnte, warnt aber davor, die Inspiration aus der Biologie mit einer direkten Übereinstimmung zu verwechseln. Künstliche Intelligenzsysteme, die von biologischen Systemen inspiriert sind, können trotzdem ganz anders funktionieren.

Literatur

https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/theoretische-neurowissenschaft-das-leben-berechenbar-machen.html

Das Projekts BeBeRobot

In Deutschland wird der Einsatz von Pflegerobotern evaluiert, um die Arbeit der Pflegekräfte zu erleichtern und den Fachkräftemangel zu lindern. Der Fachkräftemangel in der Pflege ist in Anbetracht der wachsenden Zahl pflegebedürftiger Menschen und des abnehmenden Personals von besonderer Tragweite. In einigen Pflegeheimen werden bereits Roboter erprobt, die sich jedoch noch in der Testphase befinden und derzeit keine pflegerischen Aufgaben wie Waschen oder Umlagern übernehmen können.

Im Rahmen des Projekts „BeBeRobot“ (2019–2022), gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurden die Unterstützungsmöglichkeiten von Robotern in der Pflege untersucht. Das Projekt war interdisziplinär angelegt und umfasste verschiedene Forschungsteams sowie Pflegekräfte. Zu den entwickelten Robotern zählen der „HoLLiE“, der Patienten stützen und Rollstuhlfahrer schieben kann, ein Umlagerungsroboter sowie die Kommunikationspuppe „Ruby“, die Demenzkranke unterstützt.

Die Roboter sind dazu vorgesehen, die Pflegekräfte bei körperlich anspruchsvollen Aufgaben zu entlasten, wobei jedoch keine vollständige Substitution des Pflegepersonals beabsichtigt ist. Kritiker, wie der Deutsche Caritasverband, betonen, dass die Steigerung der Effizienz nicht das einzige Kriterium sein darf, sondern auch die Akzeptanz der Gepflegten und Pflegenden entscheidend ist. Der Deutsche Ethikrat erachtet den Einsatz von Pflegerobotern als ambivalent. Einerseits werden Chancen, andererseits aber auch Risiken gesehen.

Die Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche sind derzeit als schlecht zu bezeichnen, was durch den zunehmenden Bedarf an Pflegepersonal weiter verschärft wird. Unklar ist, ob Pflegeroboter den Fachkräftemangel in der Pflege beheben können. Roboter werden bereits in verschiedenen Bereichen wie Haushalt, Landwirtschaft und Gastronomie eingesetzt.

Künstliche Haut für komplexe Roboterstrukturen

Wissenschaftler haben eine innovative Methode entwickelt, um künstlich gezüchtete Haut auf die komplexen Oberflächen humanoider Roboter aufzubringen. Diese Technologie verspricht, die Bewegungsfähigkeit, Selbstheilungskräfte, integrierten Sensorfunktionen und das realistische Erscheinungsbild von Robotern erheblich zu verbessern.

Um eine stabilere Verbindung zwischen Roboterteilen und künstlicher Haut zu schaffen, wurde eine neue Technik mit speziellen V-förmigen Perforationen in festen Materialien entwickelt. Diese Innovation könnte nicht nur in der Robotik, sondern auch in der Schönheitsindustrie und in der Ausbildung von Chirurgen für rekonstruktive Eingriffe Anwendung finden. Für die Befestigung der Haut verwendeten die Forscher ein spezielles Kollagengel, dessen natürliche Viskosität es erschwerte, es in die winzigen Perforationen einzubringen.

Mit Hilfe des speziellen Gels gelang es, die feine Struktur der Haut nachzubilden und diese eng mit der Oberfläche zu verbinden. Professor Takeuchi und sein Team verfolgen mit ihrer Forschung nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch praktische Anwendungen in der Medizin. Das Konzept eines „Face-on-a-Chip“ könnte sich beispielsweise für die Erforschung von Hautalterung, Kosmetika oder chirurgische Eingriffe als sehr nützlich erweisen. Darüber hinaus könnten integrierte Sensoren die Wahrnehmungs- und Interaktionsfähigkeiten von Robotern verbessern. Obwohl die Forschung noch am Anfang steht, haben die Entwickler bereits neue Herausforderungen identifiziert, wie die Notwendigkeit von Oberflächenfalten und einer dickeren Epidermis, um eine menschenähnlichere Optik zu erreichen.

Die Prägung des Alltagslebens in Japan durch Roboter

In Japan spielen Roboter eine bedeutende Rolle und werden nicht nur als technologische Innovation betrachtet, sondern haben auch eine starke soziale und emotionale Bedeutung gewonnen. Insbesondere in Bereichen wie der Gesellschaft für ältere Menschen und im Haushalt als Haustier-Ersatz sind Roboter weit verbreitet.

In Japan wird die Akzeptanz von Robotern als soziale Wesen und Lebensbegleiter besonders deutlich. Roboter dienen nicht nur als Spielkameraden, sondern werden auch als emotionale Partner betrachtet, die dazu beitragen, soziale und emotionale Bedürfnisse zu erfüllen. Beispielsweise werden Roboter als Haustier-Ersatz eingesetzt, um die Einsamkeit zu bekämpfen und älteren Menschen Gesellschaft zu leisten.

Die Verwendung von Robotern als Teil des Alltagslebens in Japan verdeutlicht den kulturellen und technologischen Wandel, der sich im Umgang mit Technologie und Robotern vollzieht. Sie werden nicht nur als Werkzeuge oder Maschinen betrachtet, sondern als integrale und akzeptierte Bestandteile des täglichen Lebens. Dies zeigt, wie Technologie, insbesondere Robotik, immer mehr in die soziale Interaktion, emotionale Unterstützung und Alltagsbewältigung integriert wird.

Mimik der Robotergesichter

Forscher der Universität Osaka in Japan haben jetzt den Grundstein dafür gelegt, dass Robotergesichtern eine Mimik zuteil werden kann, die von der des Menschen kaum noch zu unterscheiden ist. Das wäre vor allem für Service- und Pflegeroboter wichtig, bei denen es darauf ankommt, dass sie mit ihren Klienten ein Vertrauensverhältnis aufbauen können. Die Experten haben am Gesicht einer Person 125 Tracking-Marker platziert, um selbst die sparsamsten Bewegungen der Muskeln bei 44 verschiedenen Gesichtsausdrücken zu dokumentieren wie das Blinzeln oder das Anheben der Mundwinkel.

Einfache Bewegungen komplex

Jeder Gesichtsausdruck resultiert aus einer Vielzahl lokaler Verformungen, da die Muskeln die Haut dehnen oder straffen. Selbst die einfachsten Bewegungen können überraschend komplex sein. Dass menschliche Gesicht enthält eine Ansammlung verschiedener Gewebetypen unter der Haut, von Muskelfasern bis hin zu Fett, die alle zusammenarbeiten, um das aktuelle Befinden zu vermitteln. Dazu gehört alles von einem breiten Lächeln bis hin zu einem Anheben der Augenbrauen.

Diese Vielfalt macht die Mimik so subtil und nuanciert, was es wiederum schwierig gestaltet, sie künstlich zu reproduzieren, so die Forscher. Bisher beruhte dies auf viel einfacheren Messungen der gesamten Gesichtsform und der Bewegung ausgewählter Punkte auf der Haut vor und nach Bewegungen. „Unsere Gesichter sind uns so vertraut, dass wir die feinen Details nicht wahrnehmen. Aber aus technischer Sicht sind sie erstaunliche Informationsanzeigegeräte. Anhand der Gesichtsausdrücke von Menschen können wir erkennen, ob sich hinter einem Lächeln Traurigkeit verbirgt oder ob jemand müde oder nervös ist“, so Forscher Hisashi Ishihara.

Auch für medizinische Diagnostik

Die gesammelten Infos helfen den Forschern, künstliche Gesichter menschenähnlicher zu machen – ob es sich um Bildschirmdarstellungen handelt oder dreidimensionale Robotergesichter. „Unsere Deformationsanalyse erklärt, wie aus einfachen Gesichtsbewegungen anspruchsvolle Ausdrücke entstehen,“ so Mechanik-Professor Akihiro Nakatani. Sie könnte auch die Gesichtserkennung oder medizinische Diagnosen verbessern, indem Anomalien der Gesichtsbewegungen analysiert werden, die auf bestimmte Krankheiten hindeuten. Bisher ist dazu die Erfahrung eines Arztes nötig.

Quelle: www.pressetext.com
(pte002/10.11.2023/06:05)

Der Roboter mit dem Elefantenrüssel

Von Elefantenrüsseln inspiriert haben Schweizer Forscher der École Polytechnique Fédérale de Lausanne einen neuen Roboter entwickelt, der künftig im Gesundheitswesen zum Einsatz kommen soll. Ziel ist es, Roboter näher an die Menschen heranzuführen, da dieser weiche Roboterarm eine Zukunft verkörpert, in der Maschinen die Bedürfnisse der Menschen besser unterstützen, ergänzen und verstehen als je zuvor. Der Kern der Entwicklung liegt in der neuartigen Architektur des Roboterarms, und zwar hat man eine spiralartige Struktur, einen sogenannten Helikoiden, modifiziert, indem man Teile davon abgeschnitten hat, was es ermöglicht, genau zu steuern, wie flexibel oder steif die Spirale in verschiedenen Richtungen wird.

Quelle

https://www.blick.ch/wirtschaft/fuer-einsatz-im-gesundheitswesen-schweizer-forscher-entwickeln-elefantenruessel-roboter-id19080904.html (23-10-27)

Der sanfte Robotergreifer

Forscher des Japan Advanced Institute of Technology haben nach dem Vorbild der Blüte einer Rose einen Greifer für Roboter entwickelt, der so sanft zupackt, dass er nicht einmal ein rohes Ei zerdrückt. Der Robotergreifer „Rose“ besteht aus einer weichen und flexiblen, trichterförmigen Elastomerhülse, die auf einem starren kreisförmigen Sockel befestigt ist. Dieser Sockel ist mit einem elektrischen Aktuator verbunden, der ihn und damit auch die zweigeteilte Hülse gegeneinander verdrehen kann. Der rosenförmige Greifer faltet sich zusammen und legt sich sanft um das Objekt, das es zu bewegen gilt. Am Ziel angekommen wird der Sockel in die entgegengesetzte Richtung gedreht, sodass er sich entknittert und das Objekt freigibt. Die harten Komponenten von Rose kommen aus einem 3D-Drucker, der Trichter wird mit einer Form und flüssigem Silikonkautschuk hergestellt, wodurch das Design leicht skalierbar und für die Massenproduktion geeignet ist. Rose eignet sich sehr gut für den Umgang mit empfindlichen Produkten wie Erdbeeren und Birnen sowie rutschigen Gegenständen, etwa einem gekochten und geschälten Ei, das in Olivenöl schwimmt.

Quelle

https://www.maschinenmarkt.vogel.de/rose-der-feinfuehlige-roboter-greifer-aus-japan-a-ad4cad459ab73c40acc37648d989edc8/ (23-07-25)

Pflegeroboter Lio

Pflegeroboter Lio erzählt Witze und Geschichten, spielt Musik ab und gibt Wetterprognosen durch. Bei einigen Bewohnerinnen und Bewohnern eines Pflegeheims ist Lio sehr beliebt, denn die Bewohnerinnen und Bewohner laufen ihm teilweise nach, und lassen sich von ihm so zu mehr Bewegung animieren. Lio ist noch in Ausbildung und seine Fähigkeiten werden stetig erweitert, so fährt Lio von Zimmer zu Zimmer und bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern Unterhaltung an. Auch für den Transport, etwa von Wasserflaschen, wird Lio eingesetzt, er erinnert an Termine und bringt die Post. Wasserflaschen kann er zwar transportieren, das feinmotorische Geschick, diese auch zu überreichen, besitze er allerdings noch nicht.

Viele der Aufgaben erledigt Lio noch mit Unterstützung des Personals, denn man kann ihn nicht immer alleine mit Bewohnerinnen oder Bewohnern arbeiten lassen, denn so werden die Turnübungen jeweils von einer Bewegungstherapeutin begleitet und überwacht.

Gesteuert wird Lio entweder durch das Bewegen seines Kopfes oder durch Sprache.
Pflegekräfte ersetzen soll Lio definitiv nicht, denn das Ziel ist, dass er Pflegekräfte unterstützt. Er soll repetitive Arbeiten abnehmen, so dass Pflegende die Zeit haben, sich um andere Arbeiten zu kümmern. Bisher unterstützt Lio das Pflegefachpersonal aber nur eingeschränkt, denn gerade am Anfang habe der Roboter eher Mehraufwand bedeutet, da vieles nicht auf Anhieb funktioniert.

Quelle

https://www.inside-it.ch/assistenzroboter-hilft-in-der-pflege-mit-20230706 (23-07-07)